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Bernhard Dreisiebner als Robert
Roman Haselbacher als David
Mara Kluhs als Andrea
Nicole Koch als Janette
Magdalena Pöcksteiner als Lory
Donminik Singer als Brian
War es das erste Mal für euch im Volkstheater zu spielen?
Niki und Magdalena: Uns ist sprichwörtlich die Kinnlade heruntergefallen.
Es ist total beeindruckend wenn du das erste Mal auf dieser Bühne stehst.
Einfach schön
Was ist das einzigartige am Volkstheater?
Alle: Die Verzierungen, der Gesamteindruck, die Garderobe (endlich mal genügend Platz), der Auf- und Abgang und auch die Tontechnik ist einfach professionell.
Da sieht man das hier die Creme de la Creme spielt.
Einige von Euch spielten schon letztes Jahr im Volkstheater. Wie fühlt man sich beim zweiten Mal?
Roman: Es ist von neuem wieder schön, einfach grandios wieder im Volkstheater spielen zu dürfen!
Bernhard: Es ist egal wie oft man spielt, es ist immer wieder beeindruckend.
Warst du nervös?
Magdalena: Nervösität? Ich war überhaupt nicht nervös, ich habe schon an größeren Bühnen gespielt.
Ist es für dich schon Routine?
Magdalena: Man fühlt sich einfach sicherer, wenn man schon so oft die Rolle gespielt hat, deswegen ist es auch gut, dass wir am Ende der Tournee am Volkstheater spielen.
Wollt ihr alle Schauspieler werden?
Außer Mara tendieren sie alle in die Richtung. Mara tendiert eher zum Tanz, da man sich dort anders ausdrücken kann?
Habt ihr den Film „Die Welle“ gesehen?
Roman Magdalena und Mara haben den Film nicht gesehen.
Dominik: Ich habe ihn absichtlich nicht gesehen, da ich mich nicht beeinflussen lassen wollte.
Magdalena: Ich habe ihn auch ganz bewusst nicht gesehen
Bernhard: Es ist eine ganz neue Aufarbeitung, moderner als der erste Film, aber sie haben sich nicht ganz an die Handlung angehalten. Als Film finde ich ihn echt gut.
Meine Schülerinnen haben den Schluss des Filmes kritisiert:
Nicole: Das tue ich auch, weil der Schluss hat mit dem Buch überhaupt nichts zu tun, aber ohne Action bekommt man wahrscheinlich keine Leute mehr ins Kino.
Dominik: Er musste anders sein, wenn es der gleiche Schluss wäre, wäre es doch fad, so haben sie ihn neu gemacht. Veränderungen müssen sein, einfach an die Moderne anpassen.
Zum Thema Nationalsozialismus:
Seid ihr sensibilisiert.
Roman: Man beginnt früher nachzudenken und schaut zweimal hin, bevor man Entscheidungen trifft.
Mara: Mir ist es nicht so ergangen, das Stück selbst hat mich nicht verändert
Nicole: Ich bin auf jeden Fall sensibler dem Thema gegenüber, man kann auch sehen, dass es ganz leicht geht jemanden zu manipulieren
Dominik: .Grundsätzlich kann ich Roman zustimmen.
Bernhard: Manche Sachen überdenkt man besser.
Magdalena: Wie bei Mara, war ich vorher schon sensibel, wenn man es durch das Stück durchlebt.
Freut ihr euch schon auf Fahrenheit 451?
Auf jeden Fall, ich darf endlich einen Bösewicht spielen. Wir freuen uns schon sehr darauf vor allem auf die Proben!
Mara: Ich werde nächstes Jahr nicht mehr dabei sein.